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Spielen foerdern Denkvermögen - auch CNC

Spielen foerdern Denkvermögen - auch CNCMenschen spielen seit alters her. Spielen dient der Unterhaltung, der sozialen Interaktion, aber auch dem Lernen. Kinder lernen spielerisch bestimmte Dinge, sie sammeln Erfahrungen im Spiel, die sie für ihr späteres Leben brauchen.

Ganz besonders wichtig sind dabei Strategiespiele, wie CNC.
Es ist erwiesen, dass solche Strategiespiele das strategische Denken trainieren. Vorausschauendes Handeln, das Abwägen von Folgen, Einfluss von Ursache und Wirkung auf den Fortgang des Spiels – all das trainiert man beim Schach, beim japanischen Go, aber auch beim Computerspiel Freecell und diversen anderen. Allen voran natürlich CNC! Wer strategisches Denken üben will, um damit im Spiel – oder im echten Leben – voran zu kommen, kann sich also auch einmal eine Pause gönnen von CNC, und seine grauen Zellen an einem anderen Spiel trainieren. Auch einige Casino Spiele eignen sich hierfür und bieten gleichzeitig die Chance, seinen Kontostand ein wenig zu verbessern – wenn man Glück hat und die richtige Strategie wählt.

Genauso wichtig wie das strategische Denken ist für CNC – und das „echte“ Leben – das laterale Denken. Das bedeutet, dass man in die Breite überlegt, man denkt darüber nach, viele verschiedene, vielleicht auch ungewöhnliche Lösungen für Probleme zu finden. Diese Fähigkeiten lassen sich z. B. beim Scrabble üben, aber auch bei Kartenspielen, wie z. B. Skat. Sie fördern die Kreativität und das entwickeln ausgefallener Ideen und Lösungsansätze.

Spielen fördert also das Denkvermögen. Nicht umsonst gibt es inzwischen viele so genannte „Gehirntrainer“, die anhand verschiedener Übungen spielerisch die grauen Zellen zur Arbeit zwingen. Doch Spielen hält nicht nur das Gehirn gesunder Menschen fit, sondern hilft auch dabei, geschädigte Gehirne auf Trab zu bringen. Studien an Universitäten in Pennsylvania ergaben, dass ältere Menschen mit Hilfe von Spielen, wie Poker, Bingo & Co., ihre Fertigkeiten verfeinern konnten und sich sogar ernsthafte Erkrankungen, wie z. B. Alzheimer, in Schach halten lassen. Die Beschäftigung mit dem eigenen Denkvermögen ist eben unerlässlich, um im Laufe des Lebens keine, bzw. nur wenig, Einbußen zu erleiden. Umso besser, dass dieses Training auch ganz spielerisch geht.

Wer jetzt neugierig geworden ist und wissen möchte, wie man sein Gehirn ganz nebenbei im Alltag trainieren kann, sollte hier weiterlesen.

AnNo1935 Avatar
Erstellt von: AnNo1935
Erstellt am: 20.10.2011 11:33

Kommentare
DEWK
DEWK
Cool, sehr informativ muss ich sagen. :wub:
Conquers
Conquers
Dann hat sich die zockerei ja gelohnt. ^^
Finalzero
Finalzero
Äh der Links führt zu ner Glücksspielseite, ist das beabsichtigt? Oo
Starscream
Starscream
Von wem wurde den das verfasst ?

Sicherlich von keinem RTS Spieler.





C&C gehört zu den Simpelsten RTS Spielen überhaupt^^
Savro
Savro
Ich finde Zocken nicht denkfördernd. Das ganze man irgendwo auch, dass Gamen idr. "von der Hand weg" geht und man sich eigentlich entspannen möchte/fühlt. Ganz im Gegenteil, druchs zocken vernachlässigt man andere Dinge/Erinnerungen, da man abgelenkt ist und je aufwendiger/intensiever das Spiel und Spielen ist, destso weniger denkt man an andere Dinge und ich habe CnC Jahre gespielt und es ist, erstrecht auf Professioneller Basis, wie es mit meinem damaligen Clan der Fall war, kaum beanspruchend. Endwar finde ich da schon deutlich anspruchsvoller, auch wenn es wenige Einheiten und Möglichkeiten gibt, es geht da dann doch ums richtige Auswählen und Positionieren der Eineheiten, was ich beanspruchender finde als CnC. Absolutes Brain Cut-Off Gaming hat man eigentlich bei Shootern.



Und das ganze sag ich als GAMER.
diggär
diggär
[quote name='Starscream' timestamp='1319130528' post='64767']

Von wem wurde den das verfasst ?

Sicherlich von keinem RTS Spieler.





C&C gehört zu den Simpelsten RTS Spielen überhaupt^^

[/quote]



Ääääääähm Nein?



[quote name='Savro' timestamp='1319133075' post='64768']

Ich finde Zocken nicht denkfördernd. Das ganze man irgendwo auch, dass Gamen idr. "von der Hand weg" geht und man sich eigentlich entspannen möchte/fühlt. Ganz im Gegenteil, druchs zocken vernachlässigt man andere Dinge/Erinnerungen, da man abgelenkt ist und je aufwendiger/intensiever das Spiel und Spielen ist, destso weniger denkt man an andere Dinge und ich habe CnC Jahre gespielt und es ist, erstrecht auf Professioneller Basis, wie es mit meinem damaligen Clan der Fall war, kaum beanspruchend. Endwar finde ich da schon deutlich anspruchsvoller, auch wenn es wenige Einheiten und Möglichkeiten gibt, es geht da dann doch ums richtige Auswählen und Positionieren der Eineheiten, was ich beanspruchender finde als CnC. Absolutes Brain Cut-Off Gaming hat man eigentlich bei Shootern.



Und das ganze sag ich als GAMER.

[/quote]





:wub: mit Einschränkungen.

Die meisten Games sind so wie du beschrieben hast. Doch es gibt Spiele die ich durchaus für förderlich halte.
DEWK
DEWK
Naja es gibt schon wissenschaftliche Beweise, dass es Spiele gibt, die geistlich fördend sind, so ist es nicht.
AnNo1935
AnNo1935
Naja, CNC geht evtl. zu den simpleren Teilen, aber wenn ich mir mal Total War SHOGUN 2 ansehe, so erkenne ich doch die Strategie dahinter und das man wirklich denken muss um zum Sieg zu kommen.



Auch alleine das taktische Teamgefühl und das denken als Team gehört zum fördern des Denkvermögens.
CloneHunter
CloneHunter
Savro schrieb: "Absolutes Brain Cut-Off Gaming hat man eigentlich bei Shootern."Das stimmt zwar, aber es kommt auf den Shooter an. Shooter aler CS da muss man nicht denken, sondern nur das draufhalten und Zielen.Wenn ich mir Mass Efect ansehe, ist zwischen den herumgeballer auch viel zu denken, wenn man Codes knacken, den Richtigen Weg finden, mit leuten verhandeln muss, bei dennen eine Falsche Entscheidung später einmal schwere folgen haben könnte.Aber CNC fördert kein Denkvermögen eine Taktik, bei jeder Fraktion mit der man immer gut läuft. Es wird zu einen Standardprozedere.