Daniel Cates Biographie
Daniel Cates ist ein ehemaliger sehr erfolgreicher Command & Conquer-Spieler, den es vor einigen Jahren zum Kartenspiel Poker gezogen hat. Im Folgenden stellen wir euch den bekannten Spieler vor und erklären euch außerdem wieso sein Auswanderversuch nach Kanada, um wieder
Poker online zu spielen, fehlgeschlagen ist.
Heads-Up Profi in Poker
Daniel Cates wurde am 14. November 1989 in Bowie in Maryland in den USA geboren. Der heute 21-Jährige ist nach allgemein herrschender Meinung einer der besten Heads-Up Spieler im Poker Modus Texas Hold’em no Limit. In einem Turnier, wie zum Beispiel der World Series of Poker in Las Vegas, wird das Aufeinandertreffen der letzten beiden Überlebenden als Heads-Up bezeichnet.
Millionen Einnahmen auf Eis
Seine Einnahmen mit den Nicknamen „jungleman12“ und „w00ki3z“ auf den Online-Portalen Full Tilt Poker und PokerStars werden auf über sieben Millionen Dollar geschätzt. Allerdings hat er ebenso wie viele andere Spieler das Problem, wahrscheinlich auf sein Geld bei Full Tilt Poker verzichten zu müssen. Und neue Einnahmen kann er nach dem sogenanntem „Black Friday“ im Internet auch nicht mehr generieren.
Zur Erinnerung: An dem besagten Tag wurden in den USA vom FBI die Webseiten der Poker-Giganten Full Tilt Poker und PokerStars aufgrund der Verletzung des inländischen Glücksspielgesetzes geschlossen. Aufgrund der Tatsache, dass US-Spieler sich nicht mehr auf PokerStars und Konsorten einloggen und ihren
Poker Bonus abgreifen können, versuchte Daniel Cates nach Kanada auszuwandern – allerdings erfolglos!
Doch wieso scheiterte sein Vorhaben? Cates hatte schlichtweg vergessen, dass er ein gültiges Visum für die Einreise nach Kanada benötigt. Also wurde er folgerichtig als illegaler Einreisender ausgewiesen. Da sein Antrag auf ein kurzfristiges Visum abgelehnt worden ist, prüft sein Anwalt derzeit, ob er nach Spanien auswandern kann.
Kindheit mit Videospielen
Daniel Cates verbrachte einen großen Teil seiner Kindheit mit dem Spielen von Videogames. Obwohl seine Eltern versucht haben, seine Spielzeiten einzudämmen, mussten sie nach einer Weile erkennen, dass es unmöglich war, ihn von seinem Bildschirm zu trennen. Nach eigenen Angaben avancierte er durch sein großes Trainingspensum zu einem der weltbesten Command & Conquer-Spielern – das war mit 15.
Zwei Jahre später begann er dann mit dem Pokerspielen und profitierte von seiner strategischen Denkweise, die er sich in dem Strategiespiel Command & Conquer zuvor angeeignet hatte. Anfangs tat er sich mit dem Spiel noch schwer und musste sich daher bei McDonalds Geld für seine angeschlagene Bankroll verdienen. Später brach er sein BWL-Studium an der Universität von Maryland ab, um Vollzeitprofi in Poker zu werden. Wie wir heute wissen, war dies eine gute Entscheidung.
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