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Hintergrundgeschichte
Wir haben das Jahr 1945. Die Alliierten besiegten die Nazis im 2. Weltkrieg. Dabei erlitten sie schwere Verluste. In seinem geheimen Forschungslabor irgendwo im amerikanischen Gebiet, entwickelt der Prof. Albert Einstein unterm Deckmantel „Operation Flashback“ die Chronosphäre, womit er in die Vergangenheit reisen will, um den 2. Weltkrieg zu verhindern.
Der Plan war also, Hitler mit der Chronosphäre in eine andere Zeitzone zu verschieben und somit die Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland zu vereiteln.
Veränderung der Zeitlinie
Professor Albert Einstein reiste mit der Chronosphäre in die Vergangenheit zurück und landete in das Jahr 1929, wo Hitler das Gefängnis verließ. 6 Jahre davor wurde er durch seinen missglückten Putschversuch festgenommen und im darauffolgenden Jahr wegen Hochverrats zu 5 Jahren Haft verurteilt. Einstein begrüßte Hitler, der gerade erst aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Durch das Händereichen wurde Hitler aus der Zeitlinie geschleudert.
Zurück in der Gegenwart
Albert Einstein reiste zurück in die nun veränderte Gegenwart, wo er feststellt, dass „Operation Flashback“ erfolgreich war und es nie zum 2. Weltkrieg gekommen ist. Doch es hatte ein negativen Nebeneffekt: Weltweit entstanden kleine Konflikte. Auch kämpften die kleinen Nationen ums Überleben. Da es Nazideutschland nie gegeben hat, konnte die Sowjetunion in Europa einmarschieren. Die europäischen Nationen verbündeten sich und nannten sich von nun an die Alliierten.
Das Sowjetische Weltreich
Josef Stalin wurde zum mächtigsten Mann von ganz Europa, fast ganz Europa wurde von der Sowjetunion erobert und besetzt. Mit seinem grausamen Waffen und Taktiken schaffte er es, die restliche Welt soweit in Angst zu versetzen, dass sie einen Friedensvertrag mit der Sowjetunion machen mussten, damit Frieden auf der Welt herrschen kann.
Das Cyborg-Kriegsabkommen
In Adelaide verpflichteten, bis auf wenige Ausnahme, die Staaten sich, die zivile Bevölkerung und allgemein jegliches menschliches Leben zu schützen. Falls es doch zu Konflikten kommen sollte, wurden weltweit Gebiete markiert, wo die Parteien sich bekämpfen können. Diese Gebiete wurden als Gefechtszone genannt. In diesen Zonen durften keine Zivilisten leben und aufhalten. Es durfte nur mit automatisierten Waffensystemen wie zum Beispiel Cyborgs, auch Bots genannt, gekämpft werden. Viele Nationen bauten in diesen Gefechtszonen Farmen, die von Cyborgs bewirtschaftet werden. In Friedenszeiten konnten die Nationen also das Land für sich nutzen, ohne dabei gegen den Vertrag zu verstoßen. Die dazugehörigen Steuerzentralen befinden sich in den zivilen Gebieten, wo nicht gekämpft werden darf. Es gibt jedoch ein paar Menschen, zum Beispiel Patrioten oder aber Freiheitskämpfer und Stabsoffiziere, die in den Gefechtszonen spezielle Missionen ausführen.
Dies tun sie aber völlig freiwillig.
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